Gelebtes Grün

11. Dezember 2009

Nachhaltige ICT sollte Unternehmen Einsparungen bringen, statt zusätzliche Kosten zu verursachen. Wie das geht, zeigt die Neuauflage des White Papers zum Thema Green ICT.
Mit zwei Prozent ist die IT am weltweiten CO2-Ausstoß alles andere als unbeteiligt. Beim Thema Nachhaltigkeit rückt sie daher zunehmend ins Rampenlicht. Überlegungen zu einem Ressourcen schonenden Umgang bringen jedoch nichts, wenn sie nicht gelebt werden.
Das White Paper zeigt daher zwei grundsätzliche Ansätze, wie Unternehmen ihren ICT-seitigen CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) verringern können: So lässt sich im Schritt-für-Schritt-Verfahren der Energieverbrauch in Rechenzentren um 75 Prozent senken. Virtualisierungstechnologien nutzen die bestehende Rechenkraft besser aus. Und alleine eine optimierte Klimatisierung von Rechenzentren spart bis zu 20 Prozent. Zudem reduziert der Einsatz von Thin Clients Treibhausgase: Laut Berechnungen des Fraunhofer-Instituts um satte 45 Prozent.
15 Erdumrundungen weniger
Auch können Firmen komplette Unternehmensprozesse anhand von IT-Lösungen so abbilden, dass sie weniger CO2 freisetzen. Der Logistikkonzern DHL hat beispielsweise Paketstationen eingerichtet, die über ein Datennetz miteinander verbunden sind. Durch den Einsatz der Selbstbedienungsautomaten für die Paketabholung und -versendung kann das Unternehmen Pakettransporte zusammenlegen. Das sorgt pro Jahr für 600.000 weniger gefahrene LKW-Kilometer.
Das aktuelle White Paper gibt weitere Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre ICT grün gestalten. Sie erreichen es über den Download-Link in der rechten Spalte.

Tags: CO2, DHL, Energieverbrauch, Green ICT, Green IT, Nachhaltigkeit, Rechenzentren, Rechenzentrum, Thin Client, White Paper

Serie Green ICT

Videos