In der Wissenschaft geht ohne geballte Rechenpower und leistungsfähige Telekommunikation heute nichts mehr. T-Systems bietet Forschungseinrichtungen maßgeschneiderte ICT-Lösungen – von Grid-Computing bis hin zum Komplett-Outsourcing.
Egal ob Medizin, Klimaforschung oder Physik: Der wissenschaftliche Fortschritt ist ohne die Unterstützung leistungsstarker Informations- und Kommunikationstechnik (engl.: ICT) nicht mehr denkbar. Forscher benötigen zum Beispiel enorme Rechenpower für aufwendige Simulationen, um komplexe Fragen zu lösen. Da gleichzeitig die Ergebnisorientierung der Institute in den Vordergrund rückt, wird eine effektive und effiziente ICT-Infrastruktur zur Pflicht. Die T-Systems Solutions for Research GmbH (SfR) übernimmt gezielt relevante ICT-Aufgaben in Wissenschaft und Forschung. Damit sich die Forscher voll auf die Kopfarbeit konzentrieren und zur Steigerung der wissenschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Forschungseinrichtung beitragen können. Das 1999 als Joint Venture der T-Systems International (75 Prozent) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR (25 Prozent) gegründete Unternehmen SfR ist spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse von Forschungseinrichtungen – und das an zehn Standorten.
Namhafte Anwender
Ob flexible Rechnerverbünde, individuelle Outsourcing-Lösungen oder professionell betreute Arbeitsplatzsysteme: Die breite Leistungspalette überzeugt immer mehr Institute. Namhafte Kunden setzen auf die Dienste der SfR: Neben dem DLR zählen dazu auch der Deutsche Wetterdienst, die Universität Stuttgart, die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit und die Deutsche Forschungsgemeinschaft.